Ratter-ratter: Familienausflug mit RSV-Eisenbahn

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Sonntagmorgen, das ist für Yves und mich die Zeit in der Woche, in der wir es uns gut gehen lassen. Wir bleiben dann noch ein Weilchen länger im Bett, schlafen mal so richtig aus, blättern verschwenderisch in der Zeitung, besinnen uns, dass wir leben. Aber Sie wissen, wie das ist, wenn man Kinder hat: Das Bedürfnis nach Entspannung und Zärtlichkeit bleibt oft ein unfrommer Wunsch. Und körperlich geht es auch bergab: Einst perfekte Drei-Sterne-Bälle, kommen mir Yves´ Brüste heute wie schlaffe Murmeln von Schildkröt vor.

Ich erwachte um halb Neun. „Einen Ausflug machen, einen Ausflug machen!“, plärrte mir Nicolas ins Ohr und zog entschieden an der Bettdecke. Dieser Lump! Immerhin: Er brachte mir ein Rosinenbrötchen ans Bett. „Was ist mit deinen Geschwistern?“, brummte ich, „sind die auch schon wach?“. „Sie warten schon im Auto“, antwortete Nicolas. „David streitet sich mit Marco, wer vorne sitzen darf“. „Kinder!“, stöhnte ich und rollte mit den Augen. Vorsichtig robbte ich an Yves heran, der immer noch keine Anstalten machte, aufzustehen. „Willst du nicht mit?“, fragte ich sanft. „Nein, mir geht es nicht so gut“. „Was meinst du, sollen wir trotzdem fahren?“. „Fahrt ruhig“, sagte Yves. „Ihr könnt ja noch Onkel Oliver mitnehmen“. Nicolas schrie vor Begeisterung auf: „Au ja“ rief er, stürmte aus dem Zimmer und teilte die Neuigkeiten direkt seinem Bruder Bryan mit. Bryan ist unser Ältester, wobei ich irgendwie den Verdacht habe, dass Yves mir da ein Kuckucksei ins Nest gelegt hat. Ja, er sieht mir schon ähnlich, aber er hat noch buschigeres Haar als ich. Werde beizeiten mal ein ernstes Wörtchen mit meinem „Doppelpartner“ reden.

Dann ging es los. Blendende Stimmung während der Fahrt. „Wo simmern?“, scherzte Bryan pausenlos. Auf der Rückbank krakeelten Nicolas und der kleine David. „Nicolas kneift mich!“ – „David hat aber angefangen“ – „Stimmt gar nicht“ – „Wohl“. So ging das in einer Tour, bis Bryan „Time Out!“, brüllte und beide in den Schwitzkasten nahm. Marco indes hatte nur Augen für seinen neuen Walkman oder was das ist, „I-Touch“. Er ist gerade in einem ganz schwierigen Alter. Sowieso: Marco, was ist das überhaupt für ein Name, und Nicolas erst. Hat Yves alle ausgesucht. Ich war für „Sriver FX“, „Tschoallez“, „Schupf“ und „Chen Zhibin“, aber er muss ja immer das letzte Wort haben!

Wir fuhren durch die frühwinterliche Kälte. Ich hatte mir ein kleines Nikolausgeschenk für die Jungs überlegt, bei Freunden in Mendig angerufen und ein Tischtennisspiel organisiert. Seit ich zum letzten Weihnachtsfest für die ganze Rasselbande Schläger bei Karstadt gekauft habe, haben sie nichts anderes mehr im Kopf. Wir kamen in Mendig an, und dann ging es auch schon los, Doppel zuerst. „Ich möchte mit Onkel Oliver spielen!“, brüllten alle fast zeitgleich. „Kinder!“, stöhnte ich und rollte mit den Augen. Glücklicherweise löste Oliver selbst die Situation, indem er sagte, dass er nur mit dem kleinen David spielen würde, die anderen Kinder möge er nicht besonders. Bryan ging mit Marco an den Tisch, „unser erstes Doppel“, sagte ich dem Schiedsrichter stolz, Nicolas durfte sich an der Seite seines Vaters behaupten. Wir verloren allerdings fast allesamt, Bryan und Marco klar, sie spielen noch nicht so gut, Nicolas und ich ganz knapp. Onkel Oliver und der kleine David halfen uns aus der Patsche, sie gewannen. Claus schickte eine Glückwunsch-SMS: „Wow. Claus“.

In den Einzeln durfte Bryan als erster ran. Er gewann. Nicolas verlor dann leider gegen Guohui Wan. Onkel Oliver gewann, dann auch Marco (wichtig für den Jungen). Ich gewann auch, wuhu. Der kleine David leider nicht. 5:4 nach dem ersten Durchgang. Claus schickte eine Glückwunsch-SMS: „Wow. Claus“. Dann durften fast alle nochmal, außer dem kleinen David. „Es reicht für heute“, erklärte ich ihm ernst, denn er hatte verloren und Schande über die Familie gebracht. Am Ende hatten wir neun Punkte und die anderen nur fünf (?). Nur Onkel Oliver verlor, diese Pfeife. Er versaut auch bei unseren Familienfesten immer die Stimmung. Bryan hingegen war ganz toll, er gewann gegen Guohui Wan. Claus ließ sich zu einer euphorischen Glückwunsch-SMS hinreißen: „Wow. Claus“.

Dann fuhren wir wieder nach Hause. Dort fielen alle Yves um den Hals. War ja klar: Man macht mit den Sprösslingen die schönsten Ausflüge, und letztlich interessieren sie sich doch nur für ihre Mutter. Kinder.

 

Von
David Weber

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Kreismeisterschaften: RSV sahnt fast alles ab!

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Auf beeindruckende Weise hat der Nachwuchs des RSV Klein-Winternheim bei den Tischtennis-Kreismeisterschaften der Schüler und Jugend dominiert. In der Bodenheimer Sporthalle am Guckenberg gewannen die Klein-Winternheimer nahezu jeden Titel, den es in den verschiedenen Altersklassen zu holen gab.

In der weiblichen Konkurrenz war dabei Julia Meng das Maß aller Dinge. Sie gewann nicht nur bei den A-Schülerinnen, sondern holte sich auch den Kreismeistertitel der Mädchen (Jugend). An der Seite von Kim Lütkemeier wurde das Nachwuchstalent außerdem Dritte im A-Schülerinnen-Doppel.

In den männlichen Wettbewerben gingen alle (!) Kreismeistertitel nach Klein-Winternheim. Herausragend waren dabei wieder einmal die Schellenberg-Brüder Florian und Johann. Während Flo souverän die B-Schüler-Konkurrenz gewann, mit Mark Bauer auch Doppelkreismeister wurde und eine Altersklasse höher bei den A-Schülern einen starken dritten Platz erreichte und im Doppel mit Carsten Wenz Vizemeister wurde, heimste sein kleiner Bruder Johann bei den C-Schülern den Titel ein und siegte im Doppel an der Seite von Mainz-05-Spieler Finn Straub.

Bezirksliga-Spieler Leon Görg setzte sich indes bei den A-Schülern vor Vereinskamerad Lenni Meier durch. Im Finale noch Konkurrenten, gewannen die beiden dann im Doppel zusammen den Titel.

Verbandsliga-Akteur David Schöne hatte schließlich bei der Jugend die Nase vorn. Der 17-Jährige ließ 05-Spieler Marcel Prasse hinter sich, Dritter wurde Leon Görg. Auch in dieser Konkurrenz gab es im Doppel ein Klein-Winternheimer Finale: Dabei setzten sich David Schöne und Simon Preußer vor Leon Görg und Lenni Meier durch.

Diese beispiellose Dominanz des RSV ist ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Jugendarbeit im Verein und damit auch ein größer Erfolg für das Trainerteam bestehend aus Lydia Meier, Yves Besier, Sebastian Strauß, Nicolas Brusenbauch und David Schöne.

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Eisenbahnlektüre zwischen den Jahren

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Seitdem Chen Zhibin und ich uns 2006 auf der Brieffreundebörse „penpals.de“ kennengelernt haben, schreiben wir uns regelmäßig: was in unseren Leben passiert, warum, und was wir darüber denken. Manchmal schicken wir uns auch einfach Witze, die wir aufgeschnappt haben, oder Kochrezepte (gelingt immer: Hühnchen und Zwibinkuchen). Auch wenn wir uns schon seit Jahren kennen: Wir stellen immer wieder neue gemeinsame „Wows!“ fest.

Yow yow Chen Zhibin!

Endlich komm ich mal wieder dazu dir ausführlich zu schreiben. Danke nochmal für deinen letzten Brief. Ey bitte schreib mir doch mal wo du immer dieses sau geile Papier herbekommst!! Bastelladen oder Nanunana oder was??? Dieses Gesicht da drauf von Homer Simpson ist so geil wie der sagt: „Doubt!“ *g*. Ah und weißt du ob die da auch diese T-Shirts haben mit so Sprüchen „Tischtennis checkt nicht jeder sonst würde es Fußball heißen“, haha so geil so isses halt echt xD. Hatte übrigens auch voll den Lachkrampf wegen was du geschrieben hast „Oli Küssner knutscht bestimmt gut“ xDxDxD.

Ich hatte dir ja versprochen vom Spiel am Wochenende zu erzählen. Wir haben leider verloren – 🙁 – gegen Weitefeld-Langenbach, 6:9. Megakomischer Name oder? Rom oder London oder Genf (weißte noch in heusweiler, ich so: was reimt sich auf Genf, und du springst auf und schreist so: SENF!!!!! und bryan liegt unterm Tisch und kann nicht mehr xDxD), das sind irgendwie geile Namen, da kann man hinfahrn und auf fb posten: „Bin grad in Rom, geil hier, ganz andere Mentalität etc.“. Wohingegen (check mal dieses Wort haha) „Bin grad in Weitefeld-Langenbach, geil hier, ganz andere Mentalität etc.“, nicht so leicht von den Lippen/ Leber (?) geht find ich, du nicht? Bei Klein-Winternheim wiederum geht es voll klar find ich, klingt irgendwie nach saisonaler Mode und Victorias & Nicolas´ Secret.

Haben dich auf jeden Fall sehr vermisst aber du hast schon Recht: USA ist auch geil (was willst du damit sagen was du mir noch gesimst hast: „Yolo!!“ und „Vegaaaaaaaaaaaaaaas“??????  auf jeden Fall: shigger!!!). Nicolas hat dich im vorderen Paarkreuz gut vertreten, hat eins geholt, Bryan auch. Ich schick dir mal den Link mit den Ergebnissen: da. Henrik, das ist der Bruder von Nicolas (oder Onkel oder so? Kp heißt auf jeden Fall auch Brusenbauch), hat eins hinten gewonnen, Tier. Mitte haben wir leider alle verloren, Marco zwei, Yves zwei, aber geschenkt: Da waren die auch echt bärig (haha das Wort hab ich von dir). Ich hab zweimal gewonnen *getting red* ;), dann noch ein Doppel von Bryan und Marco, Doppel drei hat Matthias (who? exakt das dacht ich auch ;)) aus der zweiten? dritten? vierten? Tischtennis-AG? haha kp, also der hat da mitgespielt und leider verloren, aber hat Potenzial der Junge haha. Bryan hat übrigens jetzt alle seine Doppel dieses Jahr gewonnen, oO, sogar mit dir, du lauch xD.

Übrigens: Schon die neuen pics gesehen? (hier). Aufgefallen, dass wir gleich gucken und uns sau ähnlich sehen? Hab dazu passend letztens geträumt, dass ich Chen Zhibin bin bin. bin. War cool. bin. Naja. Ich klau mal deinen Spruch: Halt die Woscht hoch! Dein

D to the a to the v to the i to the d (haha weißte noch in wehrden du hiphopstyle, diese I like big butts und yves: i got a hangover woho und marco beatbox? Mega).

Chen Zhibin hat mir noch am nächsten Tag geantwortet, aber nur kurz. Insgesamt werden seine Nachrichten knapper, der Ton kälter.

Digga, was geht. — Gerade im Zug. — Nicht in Vegas du Otto. — Wo denkst du hin! — Chen Zhibin.

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Trotz Lokführerstreik: RSV-Eisenbahn hält Fahrplan ein

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Die bisherige Saison der ersten Herrenmannschaft, das ist vor allem auch ein echter Hingucker für alle Statistikfans. „Wir sind die einzige Mannschaft, die sowohl zuhause als auch auswärts genau ein Spiel verloren und zudem zuhause schon zweimal Unentschieden gespielt hat“, hat Computertüftler Oliver Küssner ausgerechnet. Am vergangenen Wochenende arbeitete der RSV weiter an der unglaublichen Serie: Einem 8:8 gegen Nassau folgte ein 9:3-Erfolg gegen Albersweiler. „Langsam wird es unheimlich“, schmunzelt RSV-Vizeabteilungsleiter Steffen Nagel. Die Klein-Winternheimer haben sich im Ligamittelfeld fest gebissen, liegen punktemäßig im Soll. ttimrsv.de beantwortet die wichtigsten Fragen zum Wochenende.

War das verdient?

Was jetzt? Nassau oder Albersweiler? Da muss man schon genauer nachfragen. Stellen Sie sich mal vor, Sie sagen im Reisebüro: Oh, ich würde so gerne mal nach Nassau, und eigentlich wollen Sie schön in die Karibik auf die Bahamas, Sonne, Shots und saure Zungen, und dann landen Sie im Westerwald bei Bratkartoffeln mit Spiegelei, und draußen nieselt es. Eventuell kommt dann noch Chen Zhibin vorbei und kichert („LOL!“).

Ist ja auch egal. Wer hat denn geil gespielt?

Chen Zhibin. Gewann viermal im Einzel, zweimal im Doppel. Größere Schwierigkeiten gegen Albersweilers Gässler, musste einem 0:2 hinterherlaufen. Bog die Partie dank Verscoaching von der Bank („Noch mehr Spin, Chen Zhibin“). Fehlt allerdings zum Hinrundenende, fliegt in die USA. Wahrscheinlich wieder so eine Ungenauigkeit im Reisebüro. „Dabei habe ich eindeutig ´Weitefeld-Langenbach´ gesagt“, so der Wahl-Klein-Winternheimer entschuldigend. Lag aber ohnehin falsch: Ist ein Heimspiel.

Was war mit Yves Besier los?

Verlor am Samstag zweimal glatt mit 0:3, ohne einen einzigen Punkt gemacht zu haben. Wirkte abwesend. „Da war der Wurm drin“, bekennt der Südafrikaner. „Ich habe in den entscheidenden Situationen keinen Ball auf den Tisch bekommen. Dabei hatte ich meine Gegner am Anfang eigentlich total im Griff“. Als Besier beim Stand von 0:2 Sätzen und 0:3 Punkten endlich einmal dran war, versagten die Nerven: Statt einem kurzen Aufschlag kaufte sich Besier ein weiteres Wurstbrötchen.

Wer denkt sich diese verrückten Doppeltaktiken aus? Und: Was geht denn eigentlich bei Nicolas und David ab?

Es ist mittlerweile zu einem festen Ritual geworden: Am Vorabend der Spiele findet sich die Familie Brusenbauch im heimischen Tischtenniskeller zusammen. Claus Brusenbauch hat auf einem Frühstücksbrett alle möglichen Doppelkonstellationen notiert, und dann imitiert jedes Familienmitglied einen Spieler (Henrik sogar zwei). Claus Brusenbauch selbst ist Chen Zhibin, „unsere Spielsysteme ähneln sich“. Dann werden einige Bälle gespielt. So hat Nicolas herausgefunden, dass er besonders gut mit seiner Mutter, sprich David, harmoniert. Und jetzt gewinnen die beiden ständig, sind nunmehr seit einem Spiel ungeschlagen, genauso wie im Einzel. Letztmalig haben die beiden Youngsters am 15. November verloren. „Langsam wird es unheimlich“, schmunzelt RSV-Vizeabteilungsleiter Steffen Nagel

Wann endet der Streik von RSV-Lokführer Marco Gottwald?

„Am nächsten Sonntag“, kündigt der 31-jährige an.

Was hat es mit den Kärtchen auf sich, die Edelfan David Schöne neuerdings immer mit sich rumträgt?

„Das ist mein RSV-Quartett“, erklärt der Ultra stolz. Der 13-jährige hat in der Freizeit kleine bebilderte Karteikarten von seinen Vorbildern angefertigt. Verbringt mit der Zockerei angeblich ganze Wochenenden, zusammen mit seinen coolen Freunden Matthias Becker und Florian Oehme, bei Kakao und Keksen. „David ist vor allem bei Gewicht gut, Nicolas bei Größe, und ´Zimbo´ bei Hubraum“, verrät der Gymnasiast.

Sehr interessant. Aber jetzt mal: Wie sind eigentlich die einzelnen Spiele ausgegangen?

Kann man hier und hier nachgucken.

Zum Schluss: Täuscht der Eindruck, dass sich diese „Spielberichte“ immer mehr um Nebensächlichkeiten drehen, der eigentliche Spielverlauf hingegen in den Hintergrund rückt? Und stimmt es, dass „Legolas Brusentopf“ ein Anagramm von „Nicolas Brusenbauch“ ist?

Ja.

 

Von
David Weber

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Neue Trikots: Firma Zoeller unterstützt RSV-Jugend

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Einen kompletten Satz neuer, feuerroter Trikots hat die Firma Zoeller jüngst an die Tischtennis-Jugendabteilung des RSV Klein-Winternheim übergeben. Drei Jugend-, eine Schüler- und ein Nachwuchsteam können von nun an in diesem coolen Outfit zu ihren Punktspielen antreten. Der RSV bedankt sich recht herzlich bei der Firma Zoeller für diese tolle Unterstützung. 

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Also, es stand 0:2 und 6:10 – da fällt mir ein: Habe mich immer noch nicht davon erholt, dass McDonalds Sportmannschaften sponsert; es ist ein bisschen so, wie wenn Bäume für Äxte oder Fische für Angelhaken oder Nägel für Hammer Werbung machen würden –, also, auf jeden Fall sah es echt schlecht aus, als David S. plötzlich irre aufdrehte und dann patsch-patsch dieses Spiel umbog. „Das war ein Happy Meal“, zwinkerte der Dreizehnjährige, „mit einer tollen Überraschung“. Chen Zhibin konnte es gar nicht fassen und murmelte immer wieder: „Da brat´ mir einer einen Storch!“. Schade, dass es am Gesamtresultat nicht viel änderte: Der RSV Klein-Winternheim verlor gegen die TSG Kaiserslautern mit 3:9, aber ja, ohne den Sieg von David wäre es noch deutlicher, nämlich –  nein, das ist eine gute Übung für die Arithmetik-Talente aus der zweiten Mannschaft: Rechnet es mal selbst aus und schreibt die Lösung auf einen kleinen Zettel.

Es war ein wunderherrliches Spiel. „Diese Stimmung, dieses Niveau – das kenne ich eigentlich nur vom Tischtennis-Oberligasimulator auf der PS3“, verriet Ersatzmann David S., und weiter: „Das ist schon lustig: Da spielst du auf einmal mit und gegen Leute, die du sonst auf der Konsole spielst. Ich habe mich mit David W. eingespielt – von dem habe ich noch Bettwäsche!“ Es waren genau 81 Zuschauer da, davon bestimmt 25 aus Kaiserslautern, und alle waren ja so gut, Zuschauer und Spieler! Stanislav Horshkov gehört nicht nur zu den wenigen Leuten, die mit Stil Herrenhandtaschen tragen, er ist auch ein fantastischer Spieler, und Toru Takahashi würde auch unserer zweiten Mannschaft als Nummer zwei gut zu Gesicht stehen. Er sieht recht passabel aus, und zumindest im Doppel drei mit dem erfahrenen Matthias Becker könnte ich mir schon vorstellen, dass er den einen oder anderen Punkt holt. „Mein lieber Herr Gesangsverein“, staunte auch Bryan nicht schlecht, der gegen den Japaner gleichwohl ein überragendes Spiel machte und nur denkbar knapp verlor. Also, insgesamt verloren wir aber vorne durchweg, Nicolas gewann, er gewinnt oft, RSV-Schaffner Marco verlor, David W. auch, die beiden verlieren auch insgesamt relativ oft („Ihnen fehlt zurzeit der Swag“ (Zhibin)), und dann gewann David S. noch, das ist bekannt. Am Anfang hatten wir ein Doppel gewonnen, Zhibin und Bryan, und außerdem muss erwähnt werden, dass sich Mannschaftsbetreuer Claus Brusenbauch auf einem guten Weg befindet, den seit 1962 bestehenden Rheinland-Pfalz-Rekord von Herrmann H. für die längste Begrüßung einzustellen. „Ich bin gerade bei etwa 36 Minuten, 45 müssen es werden“, erklärt der Cicero-Fan.

Am Sonntag fasste sich Brusenbauch indes kürzer, weil Bryan nervös auf seinem Busticket für den Montag herumkaute. Das Spiel ging 8:8 aus, das wird vorweggenommen, wir haben ja die Spannung im Spiel selbst kaum ausgehalten! Es wurde so viel und so laut gejubelt wie selten. Gerüchten zufolge soll David W. schon am Morgen beim Bäcker ein „Tschoallez!“ gebrüllt und der Verkäuferin die Faust ins Gesicht gehalten haben, als er sein Rückgeld erhielt. RSV-Steinzeitgestein Yves B. beobachtet die Entwicklungen in diesem Bereich schon länger. „Gerade ist das „Tschoallez“ en vogue. Es ist eine Mischung aus „Tschoa“, dem absoluten Klassiker, und dem französischen „Allez“, so der 41-jährige Halbfranzose. Heute habe aber auch das „Jo“ besonders gut gezogen, es eigne sich vor allem für kollektive Freude, weil man, wenn man den Einstieg verpasst habe, einfach mit „ooooooooooo“ noch einsteigen könne. Eindrucksvoll sei die Performance des gegnerischen Zweiers gewesen, der, sehr unüblich, meistens zwei, öfters auch drei bis fünf „Tschoas“ hintereinander gerufen habe, zudem in der Lautstärke einer trächtigen Elefantenkuh, der man in den Hintern pikst. „Und dann musste ich einmal doch mit der Zunge schnalzen, als ich von Nicolas Brusenbauch ein „Sa!“ gehört habe, das hört man ja eigentlich gar nicht mehr, ein Relikt aus dem vergangenen Jahrtausend“, berichtete Yves. „Ein echtes Schmankerl“, pflichtete Marco G. bei.

Wie jetzt die Spiele genau ausgegangen sind, kann man ja hier nachlesen, es war auf jeden Fall sehr spannend und endete erst mit dem Schlussdoppel und einem verdienten Unentschieden, und jetzt habe ich keine Lust mehr, auf Wiederhörn, muss noch ins Poesiealbum von Jens J. schreiben. Ja meinetwegen: Vorne drei, Bryan toll, Verletzung Chen Zhibin (gute Besserung, mein Lieber!), Mitte einer von Nicolas, im hinteren Paarkreuz – ich sage ja immer, dem Kohlenraum der RSV-Eisenbahn, dort, wo sie verrußte Gesichter haben – zwei von David und Söhne, und zwei Doppel auch noch (Zhibin und Bryan). Und jetzt ärgere ich mich über diesen Ligamodus und dass wir keinen Pokal spielen, weil ich gerne Nicolas B. sagen lassen würde: „Wir stehen mit einem Bryan im Achtelfinale.“ Oder so.

 

Von
David Weber

 

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Quietsch-Krach: RSV-Eisenbahn entgleist

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Die erste Mannschaft hat am letzten Wochenende nicht so geil gespielt. Gegen die DJK Heusweiler gewann das Team um Marco Gottwald (zweimal herum) zwar mit 9:4. Aber am Tag darauf verloren die „Haybachlachse“ mit 4:9 gegen Wehrden, die sicher auch eine schöne Sportvereinsbezeichnung haben wie „TV“, „Vorwärts Wacker“ oder „Sportfreunde“, die mir aber gerade nicht einfällt. „Wir müssen uns wieder auf unsere Tugenden besinnen“, mahnt die graue Eminenz des Vereins, der schmerzhaft vermisste weil verletzte Yves Besier. „Jeder versteckt sich hinter dem anderen. Das sieht lustig aus, wenn sie so in einer Reihe stehen, aber es hilft uns nicht weiter“. Die genauen Ergebnisse könne man selbst nachlesen ( hier ), an dieser Stelle hagele es heute Einzelkritik.

Chen Zhibin

Der „aggressive leader“ der Mannschaft kommt immer besser in Schwung. Gewann am Samstag alles und am Sonntag auch, da gegen stärkere Gegner mit etwas mehr Problemen (Spiel des Spiels). Stellt sich mühelos auf wechselnde Doppelpartner ein. Überraschte diesbezüglich am Sonntag mit einem kleinen Scherz: „Mit wem spiele ich? Bryan oder nicht Bryan? Das ist hier die Frage“. Heiterkeit.

Bryan

Spielte ebenfalls ganz stark. Gewann am Samstag zweimal, im zweiten Spiel auch dank des hervorragenden Coachings aus dem hinteren Paarkreuz bei aussichtlosem Spielstand (11:4, 11:6, und ich dann: „Immer schön weiter draufschnitzeln!“, und dann hat er das Ding doch noch 3:0 gewonnen). Schlug am Sonntag den gegnerischen Spitzenspieler. Soll durch kleinere Korrekturen in der Geburtsurkunde ein weiteres „Eigengewächs“ werden. Ist durchaus angetan, will dann Breiner heißen. Auch Chen Zhibin übt schon: „Ich bin vor langer Zeit im schönen Klein-Winternheim geboren. Ich bin ein Eigengewächs“.

Nicolas

Matchwinner am Samstag mit drei Punkten, großartig. Ein bisschen unglücklich am Sonntag: Zeigte sich im zweiten Spiel verstimmt über die symbiotischen Verhältnisse von Hand, Körper, Ball und Schläger beim gegnerischen Aufschlag, kriegte sich mit dem Schiedsrichter in die Haare – neidisch beobachtet von der Bank – und vergaß darüber zu gewinnen. Hätte aber auch nichts geholfen. Erleichterung im Team, als Nicolas wohlbehalten die Box verließ. Unser Ersatzmann Rolf Hüppig* (Name geändert) hatte, als Nicos Gegner so etwas wie „die Bälle springen hier rum“ sagte, „nach dem Spiel bring´ ich ihn um“ verstanden. Hat Blumenkohl in den Ohren, unser Rolf.

Oliver

Half am Samstag aus, gewann mit Bryan gegen das Spitzendoppel und holte den entscheidenden Punkt. Ist eine Bank. Zudem mit guten Kontakten in die Fanszene (Bester Fan: Familie Küssner (sonores Raunen)).

Marco

Fuhr genauso wie David die volle Ernte an Niederlagen ein, spielte am Sonntag aber in der Mitte hervorragendes Tischtennis und war zweimal ganz knapp am Sieg dran. „Davon kann ´Matsche´ sich natürlich nichts kaufen“, so RSV-Sprecher Yves.

David

Blieb auf der Hinfahrt auf der Autobahn liegen und musste sich vom Fanbus einsammeln lassen. Litt, ließ sich aber nichts anmerken („Ich bin nicht der volksnahe Typ, der jeden Tag 60 Autogramme schreibt. Aber es gehört dazu“). Zeigte eine glänzende Vorstellung am Zähltisch. „David hat auch in engen Situation den Überblick behalten und die Ziffernblätter behutsam und intelligent umgeblättert. Er war auf den Punkt fit und heiß. Wenn mir das vorher jemand gesagt hätte, hätte ich sehr gelacht“, lobte der stellvertretende Abteilungsleiter Steffen Nagel.

Rolf

Sprang kurzerhand als Ersatzmann ein. „´Rolle´ hat das sehr ordentlich gemacht“, sagte RSV-Sprecher Yves. Wörtlich: „Die Umstellung vom Amateur-, vom reinen Freizeitsport zu unserem Profikosmos ist riesig. Rolle ist nun mal ein Feierabendtischtennisspieler“. Sonst sei Hüppig nur in der Verbandsliga aktiv. David, der selbst mal unterklassig gespielt hat, kann die Anpassungsschwierigkeiten verstehen. „Die Verbandsliga, das ist quasi das Oettinger unter den Tischtennisligen, sie spielen dort ohne Handbuchboxen oder dergleichen, das muss man sich mal vorstellen. Es ist ein Moloch des Sports, in den Hallen ist es dreckig und es riecht nach Bier und Zigaretten und Erbrochenem und Krankheiten. Es wird trotzdem ‚Tischtennis‘ genannt. Ich bin froh, dass ich diesem sportlichen Elend entkommen bin und nun in der Oberliga meine Leistung bringen darf. Beziehungsweise dürfte.“

 

Von
David Weber

 

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Tschuff-tschuff: RSV-Eisenbahn macht ordentlich Dampf

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Hurra! Die erste Mannschaft ist mit einem Sieg in die Oberligasaison gestartet. Vor etwa einundsiebzig Zuschauern gewann das Team um Kapitän Marco Gottwald herum mit 9:6 (6:3) gegen den TTC Wirges.

Krake Yves hatte ja eine 4:9-Niederlage orakelt, doch da hatte sich der RSV-Routinier – Yves ist, wie auch die Presse endlich festgestellt hat, bereits dreiundzwanzig – gründlich die Haare geschnitten. Zurück ins Becken mit dir, du Achtarmiger! Aber, das muss man der „Bestie aus Bretzenheim“ zugestehen: Er hatte eigentlich richtig gerechnet. Dass die Klein-Winternheimer Zelluloid-Mentalisten dieses Spiel für sich entschieden, lag vor allem daran, dass sie einige Partien an den QTTR-Kaufhausdetektiven vorbeischmuggelten. Für die Leser aus der (talentierten!) zweiten Mannschaft: Sie hatten in diesen einigen Partien weniger TTR-Punkte, gewannen aber trotzdem („geklaute Spiele“). Für die kommenden Spiele wird dennoch überlegt, Storch Bryan mit dem Ergebnistipp zu beauftragen.

Also, es ging so los: Unsere Neuzugänge Zhibin und Bryan siegten mühelos gegen Limbach/ Strasser (3:0), Nicolas und David mühevoll gegen Müller/ Zwick (3:1), aber das waren ja Nummer eins und zwei der Gäste, und da ist es die Anstrengung wert. Yves und Marco verloren im Doppel drei gegen Güll/ Häusler (2:3). Zhibin führte sich dann auch im Einzel ganz hervorragend ein und schlug Zwick deutlich (3:0), Bryan verlor sein erstes Einzel gegen Müller (1:3). Nicolas breakte gegen Güll (3:1), Yves überraschte beinahe gegen einen der punktegewaltigsten Mitte-Stammspieler Limbach (2:3). David gewann sehr knapp gegen Strasser (3:2), Marco deutlicher gegen Häusler (3:1), Zwischenstand: 6:3.

Zhibin verlor dann im Fünften gegen Müller, der aber auch wirklich toll spielte. Bryan schlug Zwick, den fünftbesten Spieler der Liga im letzten Jahr, mit 3:1. In der Mitte dann noch nicht die Entscheidung, Nicolas (1:3) und Yves (0:3) sparten sich weitere Überraschungserfolge für einen Sieg gegen Kaiserslautern, die sind richtig gut, aber dann lieferte das hintere ((kaum noch) heimliche vordere) Paarkreuz: Zunächst, aber eigentlich danach, das ist ein bisschen kompliziert, eine Grafik wäre es jetzt!, gewann David gegen Häusler (3:0), und dann siegte auch noch Marco, dieser Teufelskerl, gegen den rund sechzig Punkte höher einsortierten Strasser.

War das eine Aufregung! Und genauso spannend geht es weiter: in zwei Wochen zweimal auswärts in Heusweiler und Wehrden, wehrda mitmöchte, kann sich über die im Text versteckte Kontaktadresse einen Platz im Mannschaftsbus sichern.

Stimmen zum Spiel

„Das Spiel ist besser ausgegangen, als wir das erwartet hatten“ (Yves, zu SAM).

„Selten war ich so froh, mit meiner Einschätzung völlig falsch gelegen zu haben“ (Steffen, zur AZ).

Bester Zuschauer

Matthias Becker (rhythmisches Klatschen)

Spiel des Spiels

Opferdoppel

Steffen Nagel hätte sehr gelacht, wenn…

…ihm das jemand vorher so prognostiziert hätte

 

Von
David Weber

 

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Leonard Meier sensationell für Top 48 qualifiziert!

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Foto (v.l.): Leon Görg, Leonard Meier, Leonhard Wagner

Zugegeben: Auf der Liste der ganz großen Tischtennis-Erfolge des RSV-Nachwuchses hat man den Namen Leonard Meier bislang vergeblich gesucht. Zwar spielt der 14-jährige Klein-Winternheimer seit einiger Zeit mit ordentlichen Ergebnissen in der Verbandsjugendklasse und hat auch schon gute Platzierungen bei Kreis- und Verbandsturnieren erzielt. Für einen besonders Aufsehen erregenden Triumph hatte es jedoch nie gereicht.

Umso sensationeller ist das, was „Lenni“ bei den RTTV-Jugendranglisten erreicht hat, die erstmals in der Klein-Winternheimer Haybachhalle ausgerichtet wurden. Nach einem extrem starken Auftritt stand für Leonard, der sich nicht mehr als Außenseiterchancen ausgerechnet hatte, in der A-Schüler-Konkurrenz am Ende des Turniers eine 6:1-Bilanz zu Buche. Damit landete er auf dem hervorragenden zweiten Platz. Als wäre das noch nicht genug, qualifizierte sich der Gymnasiast durch diese Platzierung für das DTTB-Top-48-Turnier, bei dem die 48 stärksten A-Schüler aus ganz Deutschland aufeinander treffen. Erst sechs Spieler haben dies in der RSV-Geschichte vor Leonard geschafft, zweifellos ist seine Teilnahme von allen jedoch die sensationellste. Der RSV Klein-Winternheim gratuliert Lenni herzlich zu dem bislang größten Erfolg seiner noch jungen Karriere und drückt ihm fest die Daumen für seinen Auftritt beim Top 48 in Osterburg (Sachsen-Anhalt).

Weit weniger überraschend und dennoch nicht minder erfreulich war das Abschneiden von unserem Nachwuchstalent Florian Schellenberg. Der 12-Jährige wurde seiner Favoritenrolle bei den B-Schülern voll und ganz gerecht. Dem für sein Alter erstaunlich schnellen und druckvollen Angriffstischtennis konnte keiner der anderen Teilnehmer paroli bieten, und so wurde Flo am Ende ohne Niederlage souveräner Ranglistensieger. Für ihn geht es nun auf die Region-7-Ranglisten (ehemals Südwestranglisten), wo er seine Spielstärke über die Verbandsgrenzen hinaus unter Beweis stellen kann.

Ebenfalls glänzen konnte B-Schülerin Julia Meng, die nach einer starken Leistung Platz zwei in ihrer Konkurrenz erreichte.

Die weiteren Platzierungen der RSV-Spieler:

Jugend: 5. Platz, Henrik Brusenbauch; 6. Platz, David Schöne

A-Schüler: 3. Platz, Leon Görg

C-Schüler: 4. Platz, Johann Schellenberg

 

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Sparda-Bank spendet 1000 Euro für Tischtennis-Nachwuchsförderung

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Am Freitag, 18. Juli, übergab Markus Betz von der Sparda-Bank in Mainz eine Spende des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest in Höhe von 1000 Euro an Dr. Claus Brusenbauch, den Abteilungsleiter der Tischtennisabteilung des RSV Klein-Winternheim. Mit der Spende wird der Tischtennis-Nachwuchs des RSV gefördert.

„Die Jugendmannschaften sind sehr wichtig für den sportlichen Erfolg unseres Vereins. Wir wollen unseren Nachwuchs und die jungen Talente im Verein bestmöglich unterstützen“, erklärte Brusenbauch. Er dankte dem Sparda-Gewinnsparverein für die großzügige Spende. „Die Förderung von Kindern und Jugendlichen liegt uns sehr am Herzen“, sagte Betz. „Hier erlernen sie soziale Fähigkeiten, denn nur wenn eine Mannschaft als Team funktioniert, ist sie erfolgreich! Ich danke allen Sparda-Kundinnen und -Kunden, die Gewinnsparlose kaufen und damit unser soziales Engagement ermöglichen.“

Vom Spielkapital des Gewinnsparvereins der Sparda-Bank Südwest wird satzungsgemäß ein Teil für gute Zwecke abgeführt.

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