RSV-Mädels bei den Grundschulmeisterschaften siegreich!

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Bei den Grundschulmeisterschaften des Mainzer Kreises gelang unseren Klein-Winternheimer Mädels (Esther Schöne, Paulina Liebeck, Marie Holzenthal und Katharina Pithan), die allesamt auch für den RSV spielen, direkt bei der allerersten Teilnahme der große Coup. Sowohl gegen die beiden Teams aus Drais als auch gegen die Schulmannschaft aus Undenheim hielten sich unsere Nachwuchsspielerinnen schadlos und holten sich somit mit einer blütenreinen Weste den Pokal für die Paul Klee – Grundschule Klein-Winternheim.
Gratulation und weiter so, Mädels!

Bei den Jungen hatte es unser Team (Leonard Meier, Luca Behrendt, Paul Hermanns und Jan Lusche) schwer, da sie auf viele Teams trafen, in denen erfahrene Tischtennisspieler agierten. Dennoch ergatterte man sich mit zwei Siegen und vier Niederlagen einen guten 5. Platz. 

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5. Platz für Fußball-Team des RSV beim Ortsvereine-Turnier!

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Beim diesjährigen Turnier der Ortsvereine, das traditionell vom Sportverein Klein-Winternheim ausgerichtet wurde, ging eine junge, motivierte Truppe für den RSV an den Start.
Unter der Führung von „Teamchef“ Steffen Nagel konnte es nach den schwachen Ergebnissen der RSV-Vertreter in den Vorjahren dieses Mal nur ein Ziel geben: Titelgewinn!

Mit Marco Gottwald, David Weber, Mathias Bergmann, Yves Besier, Frank Hennekes, Marin Schmid, Markus Walter sowie Steffen Nagel stand eine Mannschaft zur Verfügung, die das Potential hatte, durchaus ganz vorne mitzuspielen. Eine günstige Gruppenauslosung, durch die man den stärksten Gegnern aus dem Weg gehen konnte, gab zusätzlichen Anlass zu positiver Stimmung.

Direkt im ersten Gruppenspiel traf unsere Truppe dann auf die spielstärkste Mannschaft, die „Lederquäler“. Gegen die erfahrenen Fußballer musste eine Topleistung her, um zumindest ein Unentschieden zu erreichen. Nach furiosem Beginn gelang es uns schnell, ein spielerisches Übergewicht zu erarbeiten und mehrere große Chancen herauszuspielen. Leider war die Nervosität noch zu groß, sodass kein Ball den Weg ins Netz fand. Kurz vor Schluss bekam unser Gegner dann nach seiner ersten Offensivaktion einen Eckball zugesprochen, der per Kopf versenkt wurde.
0:1…
Besonders bitter: Der Schiedsrichter hatte das Aufstützen des gegnerischen Spielers nicht bemerkt, sodass wir schlussendlich durch ein irreguläres Tor verloren.

Die zweite Partie gegen die gemischte Mannschaft der KJG stand im Zeichen der Wiedergutmachung. Dank der Einzelaktionen unserer Kreativspieler Marco und David gingen wir zügig in Führung. Wie im Rausch gelang eine Kombination nach der anderen. Das Endergebnis war überdeutlich: 11:0 für den RSV!

Da wir im letzten Gruppenspiel noch auf die zweite Garnitur der KJG treffen sollten und wir uns für dieses Spiel als klarer Favorit einschätzen, hieß es nun in der vorletzten Partie gegen die KiTa „alles oder nichts“. Alles außer einer Niederlage hätte den beinahe sicheren zweiten Platz in der Gruppe und die Qualifikation für das Halbfinale bedeutet. Gegen die clevere Defensiv-Taktik unserer Gegner fehlten uns dann aber leider die nötigen Mittel. Bis auf zwei halbwegs gefährliche Fernschüsse gelang keine Offensivaktion. Ein einziger bitterer Abwehrfehler gipfelte schließlich in einer 3-zu-1-Überzahlsituation, die die KiTa gnadenlos ausnutze um uns mit dem 0:1 den KO-Schlag zu verpassen. Insgesamt haben wir in diesem Spiel zu wenig getan, sodass die Niederlage letztlich in Ordnung geht.

Nach einem souveränen 3:0-Erfolg gegen die KJG im letzten Spiel war dann aber klar, dass wir uns wenigstens noch den 5. Platz ergattern können, hierzu musste man im Platzierungsspiel gegen die zweite Mannschaft des Turnvereins ran. Besonderer Umstand: Matze Bergmann hatte die Jahre zuvor immer für dieses Team mitgekickt, bis wir ihn dieses Jahr zum RSV-Team holen konnten.
Dank unserer besten Leistung des Tages ließen wir hier nichts anbrennen. Sichere Defensivarbeit, gepaart mit einer kreativen Offensive (gekrönt durch zwei schöne Tore von Marco Gottwald) ermöglichten uns den 2:0-Erfolg und damit Platz 5 im Gesamtklassement. 

Nachdem wir uns im Vergleich zum Vorjahr um 6.Plätze verbessert haben, ist natürlich klar, dass für das nächste Jahr endgültig nur eines gilt: Der Pokal muss zum RSV!

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Marco Gottwald erneut bei den Deutschen Meisterschaften!

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Am vergangenen Samstag konnte Marco Gottwald seine zweite Teilnahme bei einer Deutschen Tischtennismeisterschaft in diesem Jahr sicherstellen.

Beim Verbandsentscheid für die Qualifikation zu den Deutschen Meisterschaften der Verbandsklassen (Herren A) konnte er sich im einzigen Spiel des Tages gegen Verbandsliga-Spieler Ralph Cohausz (TSV Gau-Odernheim) mit 3:0 durchsetzen. Gegen selbigen hatte Marco zuletzt bei den Rheinhessenranglisten das Nachsehen. Der zweite Gegner Berott (TSV Wackernheim) glänzte durch Abwesenheit, sodass Marco der Sieg genügte, um die Qualifikation zu erreichen.

Kuriosum: Mit David Weber, der sich über seinen alten Verein TH Eilbeck als Teilnehmer für den Hamburger Tischtennisverband qualifzierte, stehen gleich zwei Klein-Winternheimer Spieler am 12./13.06. bei den Deutschen Meisterschaften in Rüsselsheim an der Platte.
Beide werden auch gemeinsam in der Doppelkonkurrenz starten.

David und Marco, wir freuen uns sehr über eure Leistungen und werden euch selbstverständlich fest die Daumen drücken!

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Podestplätze für Henrik Brusenbauch und David Schöne

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Beim mit 54 Teilnehmern bei den B-Schülern gut besuchten Tischtennis-Turnier der Hugenottenstadt Neu-Isenburg konnten sich  David Schöne und Henrik Brusenbauch weit vorne platzieren. Gemeinsam erreichten sie im Doppel das Halbfinale, in dem sie gegen die späteren Sieger Stelting/Hanke (TG Langenselbold/TTC Lieblos) knapp unterlagen. Somit Platz 3 für unser junges Doppel!

Als Außenseiter ins Turnier gestartet, kämpfte sich Henrik im Einzel bis ins Halbfinale. Dort traf er auf Nils Dächert (TG Langenselbold), der in der Hessen-Liga der Schüler spielt. Henrik spielte sehr konzentriert und ging mit 2:1 Sätzen in Führung. Dächert wurde stärker und sicherte sich den 4. Satz zum 2:2 Ausgleich. Zum Glück blieb Henrik ruhig und erkämpfte sich mit 11:6  im 5. Satz den Sieg und damit den Einzug ins Finale. Dort traf er auf Timo Freund (TV Seeheim), der noch C-Schüler ist und für Hessen bereits bei den südwestdeutschen B-Schüler-Meisterschaften am Start war. Eigentlich eine klare Sache! Aber Henrik verkaufte sich bestens! Mit 10:12 ging der 1. Satz sehr knapp weg, danach glich er zum 1:1 durch einen 13:11 Satzerfolg aus. Das Spiel war absolut ausgeglichen, wenn gleich der nächste Satz mit 7:11 verloren wurde. Im 4. Satz kämpfte sich Henrik mit tollen Ballwechseln auf 10:10 heran, unterlag dann in der Verlängerung, somit 1:3 gegen Timo Freund! Eine tolle Leistung unseres Youngsters, der zwischen den Spielen auf der Tribüne sich immer wieder in eine Buchlektüre vertiefte, die ihm offensichtlich für seine Konzentration sehr gut tat. David Schöne spielte sich im Einzel ebenfalls weit nach vorne bis ins Viertelfinale, in der er ebenfalls gegen Timo Freund unterlag. Schade, dass er so früh gegen den Favoriten des Turniers kam.

Dennoch fuhren unsere beiden B-Schüler erhobenen Hauptes nach Hause. Besonders Henrik zeigte mit dieser Leistung, dass der 3. Platz im Einzel beim Turnier des TV Wallau eine Woche zuvor keine Eintagsfliege war.

 

Bericht:

Claus Brusenbauch 

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Zwei Klein-Winternheimer beim TT-Deutschland-Pokal der Schüler

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Das Schüler-Team (U15) des Rheinhessischen Tischtennis-Verbandes (RTTV) für den Deutschland-Pokal bildeten in diesem Jahr Marco Gottwald, Nicolas Brusenbauch (beide RSV Klein-Winternheim) sowie Niclas Bauer (TSV Gau-Odernheim). Die gesamte deutsche Spitzenklasse der TT-Schüler war in den 16 teilnehmenden Landesverbänden vertreten. Unsere Jungs mussten in der Vorrunde zunächst gegen das Team der Pfalz antreten. Anlaufschwierigkeiten und etwas Pech sorgten für eine 1:4 Auftaktniederlage, die aber im 2. Spiel mit einem 4:1 gegen Hamburg wettgemacht wurde. Der nächste Gegner hieß nun Sachsen, dem man nach großartigem Kampf mit 3:4 nur knapp unterlag. Damit war klar, dass ein Platz unter den ersten 8 nicht mehr möglich war. Es folgten dann aber Siege gegen Bremen und überraschend auch mit 4:2 gegen Berlin sowie eine knappe 3:4 – Niederlage gegen Thüringen im Spiel um Platz 9. Somit ging das RTTV-Team als 10. aus dem Turnier.
Die Einzel-Bilanzen von Marco mit 9:3, Nicolas 3:6 und Niclas 4:5 konnten sich allerdings doch sehen
lassen, zumal man nicht vergessen darf, dass man sich hier in der Beletage des Deutschen TT-Sportes bewegt hat.

Weiter so Jungs!

Bericht: Claus Brusenbauch

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Saisonabschluss – Rückblick auf eine erfolgreiche Runde

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Die letzten Bälle sind gespielt, die Saison beendet und somit Zeit für einen umfassenden Rückblick auf das vergangene Tischtennis-Jahr im RSV Klein-Winternheim. Durch den steilen Aufstieg unserer 1. Mannschaft und der gesamten Abteilung hat sich bei vielen Aktiven sicherlich ein gewisses Maß an Erwartungshaltung gebildet, sodass es immer wieder eine neue Herausforderung darstellt, die Erfolge der Vorsaison zu übertreffen und das Projekt „Auf nach oben!“ am Laufen zu halten. Dennoch ist es uns auch in dieser Spielzeit geglückt, die im Vorfeld ausgegebenen Ziele zu erreichen und stellenweise sogar zu übertreffen.

Beginnen wir mit dem Rückblick auf unsere 1. Mannschaft:

Als Aufsteiger in die 1. Verbandsliga wusste im Vorfeld niemand so recht, wo sich das Team leistungsmäßig einordnen kann, dennoch waren wir zuversichtlich, dass ein Platz in den vorderen Tabellenregionen möglich ist, nicht zuletzt aufgrund unserer beiden Neuzugänge Oliver Küssner und Murat Baladov. Die Vorrunde war dann schließlich mit einer Achterbahnfahrt vergleichbar, mit viel auf und ab. Oliver Küssner spielte erwartungsgemäß stark, fehlte uns aufgrund eines Australienurlaubs jedoch fast die Hälfte der Hinrunde, was nur sehr schwer zu kompensieren war. Murat hingegen stand uns zwar häufig zur Verfügung, konnte jedoch aufgrund des Trainingsrückstandes und fehlender Spielpraxis zunächst einige Schwächen nicht ausmerzen und spielte deutlich unter seinen Möglichkeiten. Gute Leistungen zeigten unsere Eigengewächse Marco und Yves, die in ihren jeweiligen Paarkreuzen den Erwartungen gerecht wurden. Volker Wenz, zwar nur sporadisch zum Einsatz kommend, bewies, dass er selbst ohne Training wichtige Siege in der 1. Verbandsliga einfahren kann, während die Eindrücke von Marin Schmid genau gegenteilig waren: Ohne Training – zu welchem er aufgrund wachsenden Schulstresses nicht mehr kam – hat er es schwer, sich im mittleren Paarkreuz zu behaupten. Vorrundenfazit: Ein nicht zufrieden stellender Mittelfeldplatz mit viel Luft nach oben.

Zur Rückrunde – für die man sich vorgenommen hatte, vieles besser zu machen – gelang uns mit der Verpflichtung von Christian Bauer dann eine entscheidende Verbesserung der Mannschaft, die sich hierbei nicht nur allein auf den sportlichen Gesichtspunkt bezieht. Christian passte perfekt ins Mannschaftsgefüge, was Stimmung, Zusammenhalt und Motivation nochmals steigern konnte. Spielerisch konnte er nach holprigem Start seine Leistung an das neue Niveau angleichen und spielte am Ende überzeugend. Oli Küssner stand uns in allen Partien zur Verfügung und spielte eine überragende Rückrunde, Yves und Marco entsprachen erneut den in sie gesetzten Erwartungen und Murat konnte sich erfreulicherweise deutlich verbessern. Mehr als einmal zeigte er Topspiele, die in wichtige Punkte mündeten. Nicht zu vergessen: Mit einem ganzen Sortiment guter Ersatzleute in petto war es kein Problem, den Ausfall eines Spielers zu kompensieren. Resultat: In der Rückrunde wurde man neben Meister Eich zur besten Mannschaft, selbiger musste gegen uns gar seine einzige Niederlage der Saison einstecken. Mit Platz 4 springt schlussendlich in der „Saison zum Eingewöhnen“ ein hervorragendes Resultat heraus, das uns guter Dinge auf die nächste Spielzeit blicken lässt. Hier heißt das Ziel dann ohne Zweifel: Aufstieg!

Geschafft hat dies in dieser Saison unsere 2. Mannschaft, die mit der unangefochtenen Meisterschaft in der Kreisliga und dem Sprung in die Bezirksliga auf den Spuren unserer Ersten wandelt. Mann darf nicht vergessen: Noch vor vier Jahren war die Bezirksliga die höchste Klasse, in der in Klein-Winternheim Tischtennis gespielt wurde.

Unserem Konzept folgend war unsere Zweite in dieser Saison einmal mehr eine gelungene Mischung aus Jung und Alt, die sich hervorragend ergänzte. Youngster Nicolas Brusenbauch (13) glänzte in seiner allerersten Saison bei den Aktiven. Mit nur 2 Niederlagen bei 36 Siegen wurde Nico direkt zum viertbesten Spieler der Klasse, direkt hinter Teamkamerad Oliver Haun, der im vorderen Paarkreuz zunächst in der dritten Mannschaft und schließlich als Spitzenspieler der Zweiten stark aufspielte. Auch Matthias Becker (15) stellte in seiner zweiten Kreisliga-Saison unter Beweis, dass er enorm viel dazugelernt hat und zu einer sicheren Bank im mittleren Paarkreuz geworden ist (Bilanz: 24:11). Wichtige Pfeiler des Teams waren die beiden ehemaligen Erstmannschaftsspieler Claus Brusenbauch und Roland Preuß, die sich dank guter Leistungen und viel Routine beide ebenfalls in den Top 10 der besten Einzelspieler platzieren konnten (9. und 10. Platz). Last but not least zeigte auch Mannschaftsführer Steffen Nagel sein spielerisches Potential: Im Vorjahr noch einer der Topakteure der Liga, zeigte er sich in dieser Spielzeit als zuverlässiger Punktegarant im mittleren und hinteren Paarkreuz. Auch Sascha Küssner und Jens Janz, die zur Rückrunde in die Dritte gingen, haben in der Vorrunde wichtige Zähler zum Erfolg beigesteuert.

Die 3. Herrenmannschaft, als Aufsteiger in der Kreisliga im Vorfeld eher in den unteren Tabellenregionen gesehen, spielte eine grandiose Saison, die letztlich mit dem sechsten Platz und der Tatsache belohnt werden sollte, dass man mit dem Abstiegsgespenst rein gar nichts zu tun bekommen hatte. Auch wenn die Rückrunde nicht optimal verlief, da neben den Abgängen von Oli und Nico (die beide in die Zweite kamen) auch viele Spielerausfälle kompensiert werden mussten, schlugen sich unsere Jungs tapfer und machten das Beste aus der nicht einfachen Situation. Ein besonderes Lob gebührt an dieser Stelle Alex Smalskis, der bei keinem Spiel fehlte und zudem eine seiner besten Leistungen der vergangenen Jahre abrief.

Obwohl unsere 4. Mannschaft in der B-Klasse eine gute Saison spielte, stellt sie den einzigen kleinen Wermutstropfen im sonst tadellosen Saisonverlauf da, hatte man doch im Vorfeld mit dem Aufstieg in die A-Klasse geliebäugelt. Dieser blieb mit dem Erreichen des dritten Platzes am Ende zwar aus, dennoch ist dies kein Grund zur Verzweiflung, da man nächstes Jahr mit noch stärkerer Aufstellung sicherlich weitaus größere Chancen hat als in dieser Saison. Ein Spieler des Teams muss zweifelsohne hervorgehoben werden: „Materialexperte“ Peter Kaiser wurde mit einer Bilanz von 28:1 zum besten Spieler der Liga und auch im Doppel an der Seite von Peter Hafner ergatterte er sich den „Platz an der Sonne“.

Nicht ganz optimal verlief die Saison für unsere Fünfte, die leider nur Vorletzter in der Kreisklasse B1 wurde.

Einen großen Erfolg hingegen konnte unsere 6. Mannschaft feiern, die mit Platz 2 in der D-Klasse den direkten Aufstieg erreicht hat. Dieter Wagner war hierbei „Mr.Zuverlässig“, er platzierte sich auf dem dritten Platz in der Einzel-Bestenliste, gemeinsam mit Helmut Schneider stellte er zudem das beste Doppel der Liga! Wenn die Truppe auch im nächsten Jahr so geschlossen zusammenhält, ist eine gute Platzierung in der C-Klasse eine absolut realistische Zielsetzung.

 

Wie gezeigt wurde, geht eine im sportlichen Bereich rundum zufrieden stellende Saison zu Ende, in der kaum etwas schief lief. Jetzt hat jeder Gelegenheit, die Pause zu nutzen, sei es zum verstärkten Training oder aber zum „Aufladen des Akkus“.

Ich wünsche allen Spielerinnen und Spielern eine erholsame Sommerpause.

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6. Herrenmannschaft schafft den Aufstieg!

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Die 6. Herrenmannschaft des RSV Klein-Winternheim mit den Spielern Dieter Wagner, Dietmar Meyer, Helmut Schneider, Norbert Pfeifer, Ewald Beyer, Kerstin Erdem und Gerhard Nagel hat vorzeitig den Aufstieg in die Klasse C geschafft. Bereits zwei Spieltage vor Rundenende ist der „Sechsten“ der zweite Tabellenplatz in der Kreisklasse D und die damit verbundene Aufstiegsberechtigung nicht mehr zu nehmen. In der Bestenliste steht das Doppel Wagner/Schneider mit einer fantastischen 29:1 – Bilanz an der Spitze, im Einzel rangiert Dieter Wagner derzeit auf dem dritten Rang (43:5). Auch das Doppel Pfeiffer/Meyer konnte in der Rückrunde wichtige Punkte beisteuern und trug damit erheblich zum Erfolg bei.
Mit einem kleinen Umtrunk wird das Team nach den letzten beiden Spielen diese tolle Saison gebührend ausklingen lassen.

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3. RTTV- Rangliste der Schüler und Jugend

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Sehr erfreuliche Ergebnisse erzielten unsere Klein-Winternheimer Nachwuchsspieler bei der 3. Rangliste, die am vergangenen Wochenende in Alzey ausgetragen wurde. Besonderheit des Wettbewerbs ist die Mischung verschiedener Altersklassen anhand der Spielstärke, die es ermöglicht, dass sich auch jüngere Teilnehmer mit gleichstarken, jedoch älteren Konkurrenten messen können.

In der Konkurrenz der Schüler B/C gelang es unserem Neuzugang Marcel Prasse, an seine guten Leistungen der letzten Wochen anzuknüpfen und so erspielte er sich mit einer Bilanz von 4 Siegen und 2 Niederlagen den zweiten Platz in der Rangliste. Henrik Brusenbauch holte sich in der gleichen Altersklasse immerhin Platz 4.

Bei den A-Schülern lieferte Florian Oehme ein insgesamt gutes Turnier ab und musste sich lediglich dem späteren Ranglistengewinner Thorsten Lawall (Gau-Odernheim) sowie „Angstgegner“ Jurij Magit aus Finthen geschlagen geben, gegen letzteren denkbar knapp in der Verlängerung des Entscheidungssatzes. Mit nur zwei verlorenen Spielen reichte es für Flo letztendlich für den zweiten Platz. Auch David Schöne – eigentlich noch B-Schüler – bewies, dass er definitiv mithalten kann und erreichte sein Ziel, eine positive Bilanz zu spielen (4:3). Hierdurch wurde er Vierter.

In der Jugend-Konkurrenz hatte Marco Gottwald, gerade von den Deutschen Meisterschaften in der Vorwoche erholt, etwas Mühe, sich wieder in den rheinhessischen „Tischtennis-Alltag“ einzufinden und gestaltete mehrere seiner Spiele denkbar knapp. Am Ende wurde er dennoch seiner Favoritenrolle gerecht und erspielte sich ohne Niederlage den Ranglistensieg. Insbesondere die vereinsinternen Duelle gegen Nicolas Brusenbauch und Matze Becker boten Tischtennis auf hohem Niveau, jeweils mit dem besseren Ende für Marco im Entscheidungssatz. Auch im entscheidenden Duell gegen Niclas Bauer (Gau-Odernheim) hatte Marco es nicht einfach, als er eine sichere 2:0 Satzführung noch aus der Hand gab und sich erst nach Rückstand im fünften Durchgang mit Kampfgeist ins Match zurückspielte und den Sieg errang. Für staunende Blicke sorgte an diesem Tag auch Matze Becker, der sich nach zuletzt eher durchwachsenen Leistungen mit einem eindrucksvollen Turnier zurückmeldete. Druckvolles, kompromissloses Angriffsspiel, Matthias’ Markenzeichen, wurde von ihm von Anfang bis Ende durchgezogen. Die Belohnung: Klare Siege gegen Kaniz (Finthen) und Foley (Sörgenloch) sowie ein achtbarer Erfolg gegen Nico Brusenbauch, somit Platz 3 in der Gesamtwertung. Nico hingegen haderte an diesem Tag mit seinem fehlenden Glück, gleich drei Spiele gingen im entscheidenden Durchgang an seine Gegner. Dennoch steckte er nicht auf und biss sich durch das Turnier, bei dem er sich schließlich mit zwei Siegen auf Rang 5 positionierte.

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Deutsche Schülermeisterschaften 2010 – Der Bericht

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Zwei Ziele waren ausgegeben: Am Sonntag noch dabei zu sein und die Gruppenphase im Einzel zu überstehen. Und beide Ziele hat Marco erreicht!
Im Einzel war die Auslosung für das Vorhaben nicht ungünstig. Mit den Spielern Hohmeier (Niedersachsen) und Frey (Baden-Württemberg) waren zwei dabei, die sich wie Marco in der Deutschen Schülerrangliste in den 20ern bewegen. Dazu kam die aktuelle Nr. 4 aus Deutschland, der starke Hesse Mohr. Gegen den durfte Marco als erstes ran. Er erwies sich wie zu erwarten als zu stark. Ärgerlich beim glatten 0:3 war allenfalls, dass Marco im 3. Satz ein 7:1 nicht zum Satzgewinn nutzen konnte. Aber hier zeigte sich, dass ein Spitzenspieler auch ein solches Zwischenergebnis mit Routine und Übersicht noch umbiegen kann.

Somit ging es im 2. Spiel schon um alles. Hohmeier hatte am Nebentisch Frey mit 3:1 besiegt, beieiner Niederlage wäre für Marco das Ziel „Endrunde“ bereits verfehlt. Hier aber zeigte sich, dass Marco eben auch routiniert ist und ließ dem erst 12 Jahre alten Niedersachsen beim glatten 3:0 in keinem Satz eine Chance. 

Weil Mohr zeitgleich erwartungsgemäß deutlich gegen Frey gewann hätte sich Marco im abschließenden Einzel sogar eine knappe Niederlage erlauben können. Aber unbeeindruckt von Rechenspielchen zeigte er auch gegen Frey eine abgeklärte Leistung. Zwar musste er den 2. Satz zum zwischenzeitlichen 1:1 abgeben, zu diesem Zeitpunkt stand aufgrund des anderen Zwischenergebnisses aber bereits fest, dass es für den 2. Platz in der Gruppe reichen würde. Dementsprechend befreit konnte Marco die nächsten beide Sätze für sich entscheiden und zeigte dabei zeitweise zu was er mittlerweile am Tisch in Lage ist. Beidseitig druckvolles Spiel und immer wieder mal „Monsterbälle“, wie sie eben gelingen, wenn der große Druck nicht mehr da ist.

Die Auslosung für die Hauptrunde brachte eine nicht unlösbare Aufgabe. Hier wartete mit Franzel ein Spieler aus Westdeutschland, der beim Top 48 im vergangen Jahr noch hinter Marco platziert war, allerdings da noch leicht verletzt. Von Beginn an hatte Marco mit der Spielweise des Gegners Probleme, der mit guten Aufschlägen und sehr harte, präzisen ersten Bällen so gar nicht in Marcos Konzept passt. Die ersten beiden Sätze gingen recht deutlich weg, im 3. dann zeigte Marco sein Kämpferherz. Nach einem 2:6 bewies er, dass er nicht bereit war sich leicht zu ergeben und hatte in der Verlängerung sogar noch einen Satzball. Am Ende stand dann aber doch das 12:14, vielleicht auch, weil er in den entscheidenden Phasen noch ein wenig zu zaghaft agierte. Das kann man sich in der Runde der letzten 24 bei der „Deutschen“ nicht mehr erlauben.

Die Enttäuschung hielt sich jedoch in Grenzen, auch weil Marco mit seinem gut aufgelegten Partner Simonis aus dem Rheinland (der hatte etwas überraschend seine Vorrundengruppe gewinnen können und dabei etwa auch den Hessen Scheja deutlich bezwungen) bereits zuvor das Ticket für den Sonntag gezogen hatte. In einem phasenweise gutklassigen Spiel bezwangen sie in 5 Sätzen das Zwillingspaar Spreckelsen (Schleswig-Holstein). Marco konnte dabei Revanche für die Niederlage im Finale der Kinderolympiade 2009 nehmen.

Am Sonntagmorgen wartete die bayrisch-baden-württembergische Kombination Gottal/ Sauer, Platz 9 und 11 der aktuellen Deutschlandrangliste. Mit präzisen Rückschlägen und aggressiver Spielweise, insbesondere mit Rückhand, konnten Marco und Christopher lange mithalten. Die Sätze 2 und 4 konnten sie sogar für sich entscheiden. Im entscheidenden 5. Satz schlichen sich zu Beginn 2-3 kleine Unkonzentriertheiten ein, die zu einem schnellen 1:5 führten, das sich die Favoriten nicht mehr nehmen ließen. Damit endete das Abenteuer „Deutsche Meisterschaft“ in diesem Jahr im 1/8-Finale.

Im Mixed hatte Marco bereits am Samstag mit seiner thüringischen Partnerin Rost die 1. Runde überstanden, war in der 2. allerdings chancenlos geblieben.

Als Fazit bleibt festzustellen: Alle Ziele erreicht, aber über keines hinaus geschossen. Wenn Marco sich wie in den vergangenen beiden Jahren weiterentwickelt, dürfte sich in der Zukunft noch des öfteren die Gelegenheit zum Vergleich mit der nationalen Elite bieten. Wir freuen uns darauf.

P.S.:Wer die Videoaufnahmen von diesem Wochenende auf DVD haben möchte kann sich an Eric Stiene wenden. Möglicherweise wird auch etwas auf tt-total.tv etwas zu sehen sein, zumindest wurden einige Spiele von Marco aufgezeichnet.

 
Bericht: Eric Stiene
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